Kreta im Dezember ist ein Geheimtipp für alle, die Massentourismus meiden und trotzdem eine wunderbare Insel entdecken wollen. Dezember ist Nebensaison – das heißt: leere Strände, entspannte Atmosphäre und Preise, die deutlich unter den Sommermonaten liegen. Allerdings solltest du das Wetter realistisch einschätzen.
Wetter & beste Reisezeit
Die Temperaturen liegen im Dezember zwischen 12 und 18 Grad Celsius. Es gibt mehr Regentage als im Sommer, aber Schneefall ist selten. Die Insel bleibt grün und blüht stellenweise auf. Wer vor Regen nicht zurückschreckt und gerne wandert, kommt auf seine Kosten. Badetouristen sollten sich aber bewusst machen: Das Mittelmeer ist mit etwa 15 Grad relativ kühl. Wärmere Wasserbereiche findest du an der Südküste (Plakias, Paleochora).
Preise & beste Hotels
Der große Vorteil: Hotels kosten im Dezember oft 40–50 % weniger als im Juli. Du findest gute Vier- und Fünf-Sterne-Hotels bereits ab 60–80 EUR pro Nacht. Allerdings haben viele kleinere Buchten und Apartments Winterpause – besonders im ländlichen Süden.
Empfehlungen:
- Chania & Rethymno: Die Altstadt-Häfen sind das ganze Jahr belebt – authentische Tavernen, geöffnete Hotels
- Südküste (Paleochora, Plakias): Weniger touristisch, wärmeres Wasser
- Knossos & Archäologie: Winter ist ideal für Museumsbesuche ohne Hitze
- Wanderungen: Samaria-Schlucht ist im Dezember begehbar (nicht im Sommer empfohlen)
- Flüge: Ab 80–150 EUR von München/Berlin – deutlich günstiger als Sommer
Pack eine wasserdichte Jacke und Wanderschuhe ein. Die Insel hat winterliche Pausen – einige Tavernen schließen, Mietautos sind knapper – aber gerade das macht den Dezember für ruhesuchende Reisende attraktiv.
Fazit: Nutze Urlaubsknopf.de und gib „Kreta Dezember unter 1000 EUR




