Madeira im Winter ist oft unterschätzt – und genau deshalb kann es sich für dich lohnen. Die Insel ist zwar nicht die klassische Badedestination in dieser Jahreszeit, aber für viele Reisende die richtige Wahl.
Klima: Mild, aber nicht tropisch
Von Dezember bis Februar liegen die Temperaturen tagsüber bei 16–19 °C, nachts sinken sie auf 12–14 °C. Regen ist häufiger als im Sommer, dafür sind die Wanderwege weniger überlaufen und die Landschaft grüner. Wer Badevergnügen erwartet, wird enttäuscht – die Wassertemperatur liegt bei etwa 17 °C. Ideal ist Madeira im Winter stattdessen für:
- Wanderungen auf den Levada-Wegen und zum Pico Ruivo
- Vogelbeobachtung und Naturerkundung
- Funktarif und Ruhe ohne Massentourismus
- Erkunden der Hafenstadt Funchal mit lokalen Märkten
Preise: Deutlich günstiger als im Sommer
Das ist der große Vorteil: Hotels sparen im Winter bis zu 40 % gegenüber der Hochsaison. Flüge ab Deutschland kosten im Januar/Februar oft unter 150 EUR (Hin- und Rückflug). Pauschalreisen mit TUI oder Alltours findest du ab 500–700 EUR pro Person für eine Woche inklusive Hotel. In den Ferien (Dezember 23–Januar 2) steigen die Preise allerdings an.
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