Malta im Winter – das klingt zunächst ungewöhnlich. Doch die Mittelmeerinsel hat auch in der kalten Jahreszeit ihren Reiz und lockt mit einem großen Vorteil: deutlich günstigere Preise und weniger Touristenmassen als im Sommer.
Klima und beste Reisezeit
Von November bis März herrscht auf Malta Wintersaison. Die Temperaturen liegen zwischen 8 und 17 Grad Celsius – mild für europäische Verhältnisse, aber nicht zum Badeurlaub. Regentage sind häufiger, vor allem im Januar und Februar. Wer aber wandern, Kulturstätten erkunden oder entspannen möchte, findet perfekte Bedingungen vor. Die Wassertemperatur fällt auf 14–15 Grad – nur für Hartgesottene.
Preise und Buchungstipps
Hier liegt Maltas großer Winter-Vorteil:
- Hotels: 30–50 % günstiger als im Sommer (3-Sterne ab 50 EUR/Nacht)
- Flüge: Ab 120 EUR hin und zurück ab Deutschland (Lufthansa, Ryanair, Wizz Air)
- Mietwagen: Günstiger, weniger Staus in Valletta und Sliema
- Aktivitäten: Führungen durch Tempel, Forts und Museen ohne Warteschlangen
- Verpflegung: Lokale Restaurants sind weniger touristisch überlaufen
Dezember eignet sich noch am besten – das Wetter ist stabiler, und Weihnachtsmärkte in Valletta haben Charme. Januar/Februar sind die günstigsten Monate, aber auch regnerischer.
Praktischer Tipp: Nutze die KI-Reisesuche auf urlaubsknopf.de und beschreibe deine Vorstellung einfach: „Malta im Dezember, Hotel mit Meerblick, maximal 60 EUR pro Nacht, ab Köln.


