Mallorca oder Hurghada – diese Frage stellen sich viele deutsche Reisende, die zwischen Mittelmeer und Rotes Meer schwanken. Beide Ziele haben ihren Reiz, aber unterscheiden sich deutlich. Hier ist die ehrliche Analyse für deine Entscheidung.
Die wichtigsten Unterschiede im Überblick
Mallorca liegt nur 2,5 Flugstunden von Deutschland entfernt, Hurghada braucht etwa 5 Stunden. Das macht Mallorca stressfreier für Kurzurlaube – und spart Jetlag. Bei den Temperaturen sind sich beide ähnlich: Im Juli/August liegen beide bei 28–30°C. Allerdings: Mallorca ist grüner und vielfältiger, Hurghada ist pure Wüste mit dramatischem Strand-Kontrast.
Preis-Check: Eine Woche All-Inclusive in Hurghada kostet oft 550–750 EUR/Person, Mallorca-Hotels im gleichen Standard 700–1.000 EUR/Person. Hurghada ist also günstiger – aber nur auf dem Papier. Denn in Mallorca zahlst du nicht extra für Aktivitäten: Wandern, Radfahren, Altstadt-Erkundungen sind kostenlos. In Hurghada sitzt du mehr im Hotel.
Wann passt welches Ziel?
- Mallorca: Kultur, Strände UND Aktivitäten; ideal für Paare und Familien mit Unternehmungslust
- Hurghada: Schnorcheln, Tauchen, absolute Ruhe; perfekt für Relaxer und Wassersport-Fans
- Wetter-Sicherheit: Mallorca hat ganzjährig mildere Winter (10–14°C), Hurghada im Winter nur 15–18°C – oft windig
- Beste Jahreszeit: Mallorca April–Juni und September–Oktober; Hurghada Oktober–April
- Einreise: Mallorca EU-Schengen (nur Ausweis), Hurghada Visum nötig (etwa 30 EUR)
Unterm Strich: Mallorca bietet mehr Abwechslung und kürzere Anreise – das ist ideal für Urlaube, in denen du nicht nur am Strand liegen willst. Hurghada passt besser, wenn Tauchen und All-Inclusive-Entspannung deine Priorität sind.
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