Sardinien im Dezember ist für viele eine unerwartete Überraschung – nicht die Hochsaison, aber auch nicht komplett verschlafen. Wenn du Menschenmassen und hohe Preise vermeiden möchtest, ist der Dezember tatsächlich eine kluge Wahl.
Wetter und beste Reisezeit im Dezember
Mit durchschnittlich 8–14°C ist es mild, aber nicht warm. Regen ist häufiger als im Sommer, besonders an der Nordküste. Die Sonnentage sind kurz (ca. 9 Stunden), aber es gibt immer noch sonnige Tage zum Spaziergang entlang der Strände. Wassersport wie Windsurfen ist dank Wind interessant, Baden im Meer eher gewöhnungsbedürftig (15–16°C).
Preise und Buchungs-Tipps
Der Dezember ist Nebensaison – du sparst 40–60% gegenüber dem Sommer. Hotels an der Costa Smeralda kosten ab 60–90 EUR/Nacht statt 300+ EUR im Juli. Flüge von München oder Berlin sind ab 120 EUR hin und zurück realistisch. Frühbucher profitieren zusätzlich von Last-Minute-Angeboten unserer Partner wie TUI und FTI.
Die beste Hotelauswahl:
- Nordküste (Costa Smeralda): Porto Cervo und Olbia für Eleganz, teurer aber weniger überlaufen
- Südküste (Costa Rei): Entspannter, bis zu 20% günstiger, weniger Touristen
- Inland (Oristano, Nuoro): Authentisches Sardinien, Wandern in der Barbagia-Region
- Stintino (Nordwesten): Windsurfer-Hotspot, raue Küste, günstig und lebendig
- Budgethotel-Tipp: 3-Sterne an der Costa Smeralda ab 65 EUR/Nacht
Dezember lohnt sich vor allem, wenn du nicht ans Meer begrenzt sein möchtest – Wanderungen durch die Berge Sardiniens sind perfekt. Weihnachtsmärkte und lokale Traditionen machen Städte wie Cagliari und Sassari besonders.
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