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Welche Region in Madeira ist am schönsten?

Madeira besticht durch Vielfalt: Jede Region hat ihren eigenen Charakter. Die Wahl hängt davon ab, was du suchst – Wandern, Strand oder Kultur.

Die Top-Regionen im Überblick

Der Norden (São Vicente, Ribeira Brava) beeindruckt mit dramatischen Steilküsten und grünen Tälern. Hier ist es feuchter und grüner als im Süden. Das Wetter ist wechselhafter, dafür sind die Touristenmengen überschaubar. Perfekt, wenn du Natur und Ruhe bevorzugst.

Der Süden (Funchal, Câmara de Lobos) bietet mehr Sonnenstunden (durchschnittlich 8 Stunden täglich) und besseres Badewetter. Funchal ist touristisch gut erschlossen, mit Restaurants, Läden und direktem Flughafen-Zugang. Idealerweise verbringst du hier 2–3 Tage, erkundest dann aber auch die Bergregionen.

Die Bergregionen (Pico do Arieiro, Pico Ruivo) sind für Wanderer ein Muss. Mit 1.860 Metern ist der Pico Ruivo Madeiras höchster Berg. Die Sicht ins Inselinnere ist spektakulär, die Temperaturen aber 8–10 °C kühler als an der Küste.

Wann und wie erkunden?

  • Oktober bis April: beste Wanderzeit, Temperaturen 15–20 °C
  • Mai bis September: wärmer (22–26 °C), Südküste sonniger, aber voller
  • Mietauto sinnvoll: Schnelle Wechsel zwischen Regionen möglich
  • Pauschalreisen ab 600 EUR/Person (Flug + 5 Nächte Hotel) via TUI/Alltours
  • Busverbindungen günstig, aber zeitaufwändig

Ehrlich: Es gibt keine „schönste

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