Die schönsten Strände auf Mallorca: 7 Geheimtipps und Klassiker

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Die schönsten Strände auf Mallorca: 7 Geheimtipps und Klassiker

Lesezeit: 5 Minuten ·

Mallorca hat über 260 Strände und Buchten – von kilometerlangen Sandstränden bis zu winzigen, verwunschenen Calas zwischen den Klippen. Damit du bei dieser Auswahl nicht den Überblick verlierst, haben wir die 7 schönsten Strände auf Mallorca zusammengestellt: eine Mischung aus bekannten Klassikern und echten Geheimtipps. Du erfährst, wie du hinkommst, was dich vor Ort erwartet und wann sich der Besuch am meisten lohnt.

Es Trenc: Der Karibik-Klassiker im Süden

Es Trenc im Südosten der Insel ist der wohl berühmteste Naturstrand Mallorcas – und das aus gutem Grund. Auf rund drei Kilometern erstreckt sich feiner, heller Sand vor einem flach abfallenden Wasser in allen Türkis-Tönen. Weil das Gebiet unter Naturschutz steht, wurde es nie mit Hotels zugebaut, dahinter liegen nur Dünen und Pinien.

Anfahrt: Von Ses Covetes oder dem Parkplatz bei Colònia de Sant Jordi erreichst du den Strand zu Fuß. Die kostenpflichtigen Parkplätze kosten meist 5-10 € pro Tag und sind im Hochsommer schon am Vormittag voll. Wer flexibel ist, kommt am besten vor 10 Uhr oder nach 16 Uhr.

Vor Ort gibt es einige einfache Strandbars (Chiringuitos), an denen du frischen Fisch und kühle Getränke bekommst. Sonnenschirme und Liegen lassen sich für ca. 15-20 € pro Set mieten. Tipp: Je weiter du vom Zugang wegläufst, desto ruhiger wird es – im westlichen Teil gibt es auch einen FKK-Abschnitt.

Cala Varques: Der Geheimtipp für Abenteurer

Cala Varques bei Manacor gehört zu den schönsten naturbelassenen Buchten der Ostküste – und ist gerade deshalb ein Geheimtipp geblieben. Es gibt keine Straße, die direkt hinführt: Du parkst am Rand der Landstraße Ma-4014 und läufst rund 15-20 Minuten über einen Feldweg durch Pinienwald.

Belohnt wirst du mit einer kleinen, von Felsen gerahmten Bucht mit weißem Sand und kristallklarem Wasser. Weil es hier keine Infrastruktur gibt – keine Liegen, keine Bar, keine Toiletten – solltest du dir ausreichend Wasser, Verpflegung und Sonnenschutz mitbringen und deinen Müll wieder mitnehmen.

Cala Varques ist auch bei Kletterern beliebt: An den Klippen rechts der Bucht gibt es bekannte Deep-Water-Solo-Routen. Für Schnorchler lohnen sich die felsigen Ränder mit vielen Fischen. Am frühen Morgen hast du die Bucht oft fast für dich allein.

Playa de Muro: Familienparadies in der Bucht von Alcúdia

Wenn du mit Kindern reist, ist die Playa de Muro im Norden Mallorcas eine der besten Adressen. Der Strand ist Teil der weitläufigen Bucht von Alcúdia und punktet mit sehr flach abfallendem, ruhigem Wasser – ideal für kleine Schwimmer. Der feine Sand erstreckt sich über mehrere Kilometer.

Die Infrastruktur ist top: Es gibt Rettungsschwimmer, Duschen, Toiletten, Tretboot- und SUP-Verleih sowie zahlreiche Strandbars. Der hintere Teil grenzt an das Naturschutzgebiet s'Albufera, sodass es trotz Beliebtheit keine Bettenburgen direkt am Wasser gibt.

Parkplätze findest du entlang der Straße, im Sommer kann es aber eng werden. Empfehlenswert sind die Abschnitte weiter Richtung Can Picafort, dort ist es meist entspannter. Ein guter Stopp für zwischendurch ist eines der Chiringuitos mit Blick auf die Bucht.

Cala Mondragó: Naturpark-Idylle im Südosten

Die Cala Mondragó liegt im gleichnamigen Naturpark bei Santanyí und besteht eigentlich aus zwei benachbarten Buchten: S'Amarador und Cala Mondragó (auch Ses Fonts de n'Alís). Beide bieten goldgelben Sand, klares Wasser und sind von grünem Pinienwald umgeben.

Weil das Gebiet als Naturpark geschützt ist, blieb der Bau begrenzt. Es gibt einen bewachten Parkplatz (ca. 5-6 € pro Tag), Toiletten und einfache Beach-Restaurants. Zwischen beiden Buchten führt ein schöner, gut begehbarer Küstenweg – in wenigen Minuten wechselst du von einer zur anderen.

Das flache, ruhige Wasser eignet sich gut für Familien und Schnorchler. Wer mehr erkunden will, folgt den ausgeschilderten Wanderwegen des Naturparks. Im Hochsommer solltest du früh kommen, da die Buchten überschaubar groß sind und sich schnell füllen.

Cala Agulla und Sa Calobra: Zwei kontrastreiche Klassiker

Cala Agulla bei Cala Ratjada im Nordosten ist ein breiter, heller Naturstrand mit Dünen und Pinien im Rücken. Trotz seiner Beliebtheit wirkt er wegen des angrenzenden Naturschutzgebiets angenehm ursprünglich. Es gibt Liegen, Bars und guten Zugang – ideal für einen entspannten Badetag.

Ganz anders präsentiert sich Sa Calobra an der wilden Westküste im Tramuntana-Gebirge. Hier liegt am Ende einer spektakulären, kurvenreichen Serpentinenstraße die Schlucht Torrent de Pareis, wo hohe Felswände auf eine kleine Kiesbucht treffen. Die Landschaft ist dramatisch, das Wasser tiefblau.

Die Anfahrt nach Sa Calobra ist selbst eine Attraktion, aber im Sommer stark befahren – entspannter kommst du per Ausflugsboot von Port de Sóller. Bring festes Schuhwerk mit, denn vom Parkplatz führt ein kurzer Tunnelweg zur Bucht. Für Fotografen ist die Schlucht ein Highlight.

Beste Reisezeit, Anreise und praktische Tipps

Die Badesaison auf Mallorca reicht etwa von Mai bis Oktober. Im Mai und Juni ist das Wasser mit rund 18-21 °C noch frisch, dafür sind die Strände leerer und die Temperaturen angenehm. Juli und August bringen Wassertemperaturen um 25 °C, aber auch die größten Menschenmassen und höchste Preise. September ist für viele der ideale Kompromiss: warmes Meer, mildere Luft und weniger Andrang.

Für flexible Strandtage lohnt sich ein Mietwagen (ab ca. 25-40 € pro Tag außerhalb der Hauptsaison). Viele der schönsten Buchten wie Cala Varques oder Es Trenc erreichst du mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur eingeschränkt. Plane für begehrte Strände die Anfahrt früh am Morgen, um Parkplatzstress zu vermeiden.

Denk an ausreichend Sonnenschutz, Wasser und – gerade bei Naturstränden ohne Infrastruktur – an eigene Verpflegung. Badeschuhe sind an felsigen Buchten praktisch. Und respektiere die Naturschutzregeln: In geschützten Gebieten gilt oft ein Verbot für Rauchen, Grillen und das Zurücklassen von Müll.

So findest du deinen perfekten Mallorca-Strandurlaub

Ob du einen familienfreundlichen Strand mit voller Infrastruktur suchst oder eine einsame Bucht zum Schnorcheln – die passende Unterkunft und der richtige Reisezeitraum machen den Unterschied. Auf Urlaubsknopf.de kombinierst du beide Suchwege auf einer Plattform: Du kannst ganz natürlich per KI suchen, etwa 'Familienurlaub Mallorca Nähe Playa de Muro im September unter 1200 €', oder klassisch über Filter wie Sterne, Strandnähe und Pool.

Der Vorteil dieses Hybrid-Ansatzes: Für spontane, sprachlich formulierte Wünsche nutzt du die KI-Reisesuche, für exakte Detail-Kriterien greifst du auf die bewährten Filter zurück – ganz ohne zwischen verschiedenen Tools wechseln zu müssen. So findest du schneller das Hotel, das wirklich zu deinem Strandtyp passt.

Vergleiche Angebote verschiedener Reiseanbieter direkt und filtere nach der Region, die zu deinen Lieblingsstränden passt – etwa Alcúdia für den Norden oder Cala Ratjada für den Nordosten. So wird aus der Strandauswahl ein rundum geplanter Urlaub.

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Häufige Fragen

Welcher ist der schönste Strand auf Mallorca?+

Das ist Geschmackssache, aber Es Trenc gilt vielen als schönster Naturstrand der Insel wegen des karibisch türkisen Wassers und der unbebauten Kulisse. Für Familien ist die Playa de Muro top, für Ruhesuchende die versteckte Cala Varques.

Wann ist die beste Reisezeit für einen Strandurlaub auf Mallorca?+

Die Badesaison reicht von Mai bis Oktober. Am angenehmsten sind Juni und September mit warmem Wasser und weniger Andrang. Juli und August bieten die höchsten Wassertemperaturen, sind aber am vollsten und teuersten.

Welche Mallorca-Strände eignen sich für Familien mit Kindern?+

Die Playa de Muro und die Playa de Alcúdia im Norden sind ideal, da das Wasser sehr flach abfällt und ruhig ist. Auch die Cala Mondragó im Südosten bietet ruhiges, seichtes Wasser und gute Infrastruktur mit Toiletten und Strandbars.

Gibt es auf Mallorca noch echte Geheimtipp-Strände?+

Ja, etwa die Cala Varques bei Manacor, die du nur nach einem 15-20-minütigen Fußweg erreichst und die keine Infrastruktur hat. Auch kleinere Buchten entlang der Südostküste bleiben abseits der Hauptorte oft ruhig – vor allem früh morgens.

Brauche ich einen Mietwagen, um die schönsten Strände zu erreichen?+

Für Naturbuchten wie Cala Varques oder Es Trenc ist ein Mietwagen sehr praktisch, da öffentliche Verbindungen begrenzt sind. Mietwagen gibt es außerhalb der Hauptsaison ab ca. 25-40 € pro Tag. Sa Calobra erreichst du im Sommer entspannter per Ausflugsboot von Port de Sóller.

Was kostet Parken an Mallorcas Stränden?+

An beliebten Naturstränden wie Es Trenc oder Cala Mondragó kosten die Parkplätze meist 5-10 € pro Tag. Im Hochsommer sind sie schon am Vormittag voll, daher lohnt sich eine frühe Anreise vor 10 Uhr.

Wo finde ich KI-Reisesuche und klassische Filter in einer Plattform?+

Auf Urlaubsknopf.de bekommst du beides kombiniert: Du kannst per KI ganz natürlich formulieren, etwa 'Strandurlaub Mallorca im September unter 1000 €', oder klassisch über Filter wie Sterne, Strandnähe und Pool suchen. So nutzt du für jede Suche den passenden Weg – ohne Tool-Wechsel.

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