Reise-Routen
Teneriffa 7 Tage: Die perfekte Reiseroute für deinen Urlaub
Lesezeit: 10 Minuten ·
Teneriffa ist groß genug, dass sieben Tage sich nicht nach All-Inclusive-Langeweile anfühlen, aber klein genug, dass du nicht täglich vier Stunden Auto fährst. Die Insel teilt sich grob in Tourismuscluster (Playa de las Américas im Süden, Puerto de la Cruz im Norden) und in weniger bekannte Ecken wie die Anaga-Berge oder die Westküste. Mit guter Planung erlebst du beides: die Infra-Struktur der etablierten Orte plus die Ruhe und Eigenständigkeit, die dich nur fünf Kilometer weiter weg erwartet.
Tag 1 bis 2: Santa Cruz de Tenerife und Norden erkundschaften
Die meisten landen in Teneriffa Süd (Reina Sofía), fahren aber direkt an die Strände im Süden. Das ist praktisch, aber Santa Cruz im Norden hat seinen Reiz — wenn du mit dem Flugzeug Richtung Norden kommst oder Tag 1 ohnehin in dieser Region verbringst. Die Stadt selbst ist keine Hauptattraktion, aber die Promenade mit dem Auditorio de Tenerife (Schloss-ähnliche weiße Architektur) ist einen Stop wert. Mit Mietauto brauchst du von Süd nach Nord ca. 1,5 Stunden auf der Autobahn TF-5. Alternativ gibt es Flixbus-Verbindungen für 15–25 EUR.
Dein erstes Etappenziel sollte Puerto de la Cruz sein, ca. 45 Minuten nördlich von Santa Cruz. Der Ort ist touristisch, aber weniger überlaufen als die südlichen Strände. Hier findest du den Loro Parque (ein großer Tier-Themenpark, 35 EUR Eintritt), der besonders mit Kindern Sinn macht. Der Badestrand Playa Martínez direkt in Puerto de la Cruz ist Kieselstrand mit feiner Mischung, die Welle kann rau sein, aber der Menschenansturm ist geringer als an südlichen Touristenstränden. Erste Nacht hier oder in der nahegelegenen Orotava — idyllisches altes Dorf mit bunten Kolonialhäusern, 10 Minuten landeinwärts.
Übernachtungs-Ansatz für Tag 1–2: Puerto de la Cruz, Mittelklasse-Hotels ab ca. 60–80 EUR pro Nacht (z.B. Hotel Tigaiga oder ähnlich). Wenn Budget keine Rolle spielt, gibt es höherwertige Resorts wie das Iberostar Selection Premium, die aber schnell 150+ EUR kosten. Eine Alternative für Ruhe: das kleine Dorf Icod de los Vinos (30 km westlich), bekannt für den 1000-jährigen Drachenbaum (kostenlos zu besichtigen, kleine Cafés ringsum).
Tag 3: Pico del Teide – Wandern oder Fahrt zum Gipfel
Der Pico del Teide ist Spaniens höchster Berg (3718 m) und liegt im Herzen von Teneriffa. Er ist nicht nur eine Attraktion, sondern eine geologische Hauptattraktion der Insel — der Nationalpark umgibt ihn mit mondähnlicher Lavalandschaft. Die beste Tagesplanung: früh starten (6:30 Uhr), fahren oder wandern, und gegen 14–15 Uhr zurück in dein Hotel.
Es gibt zwei Optionen: (1) Mit der Seilbahn fahren. Die Teleférico del Teide bringt dich in 8 Minuten von 2356 m auf 3555 m, kostete zuletzt 25 EUR (einfache Fahrt), und du brauchst keine Genehmigung. Der Ausblick ist spektakulär, aber du merkst die Höhe und Kälte sofort. (2) Wandern zur Cumbre (dem sichtbaren Gipfel unter der Seilbahn): Der Weg von der Estación Teleférico dauert ca. 4–5 Stunden Hin- und Rückweg, ist gut gekennzeichnet, aber steinig und steil. Höhenanpassung ist wichtig — nicht alle schaffen das ohne Halt. Dritte Option für weniger Ausdauer: Parque Nacional Teide von unten erkunden (kostenlos), die Straße TF-21 fährt in Serpentinen bis auf 2000 m, mit mehreren Aussichtspunkten und kurzen (30-Minuten-)Wandern.
Praktisch: Von Puerto de la Cruz brauchst du ca. 1,5 Stunden bis zur Seilbahn-Station (170 km über La Laguna). Benzin kostet ca. 1,40 EUR pro Liter (Leiwagenmiete 25–40 EUR/Tag). Bring Wasser (2 Liter), Sonnencreme (die Sonne brennt auf dieser Höhe intensiver) und winde- und regenfeste Jacke mit. Oben ist es typischerweise 15–20 °C kälter als unten. Mittagessen vor Ort: mehrere Restaurants/Cafés an der Station mit Sandwiches und Pasta für 10–15 EUR.
Tag 4 bis 5: Südküste – Playa de las Américas, Costa Adeje und Masca
Nach den Bergen brauchst du wieder Strand und Infrastruktur. Tag 4 fahrt ihr vom Teide oder aus Puerto de la Cruz zurück in den Süden — ca. 2 Stunden über die Autobahn TF-5 bzw. TF-1 nach Playa de las Américas. Der Ort ist Tourismusapparat pur, aber das hat Vorteile: Hotels, Restaurants, Geschäfte, Wassersportangebote auf Knopfdruck. Der Strand selbst ist breit, gepflegt, warmer als im Norden (ca. 22–26 °C im Sommer). Ein Liegestuhl und Schirm kosten hier ca. 5–8 EUR pro Tag in den Clubs, oft mit Getränkegutschein.
Um nicht den ganzen Tag im gleichen Resort-Dreieck zu verbringen, fahrt am nächsten Morgen (Tag 5) zur 15 km entfernten Westküste bei Masca oder zu den Klippen Los Gigantes. Masca ist ein autofreies Bergdorf mit knallbunten Häusern, malerischen Gassen und mehreren einfachen Tavernen (Hauptgericht ab ca. 12 EUR). Der Weg von Playa de las Américas dauert ca. 45 Minuten Autofahrt über enge Serpentinen. Beliebtester Stop: der Badestrand unter den Klippen (Playa de Masca), ein Kieselstrand in Buchtenform mit rauer See, aber beeindruckender Kulisse. Alternative ohne Serpentinen-Fahrt: die Westküste bei Puerto de Santiago oder die weißen Dörfer Alcalá und Tazacorte am Fuß der Steilküste.
Übernachtung Tag 4–5: Playa de las Américas oder Costa Adeje. 3-Sterne-Hotels ab 50–70 EUR (z.B. Hotel Maui oder grundsolide Kettenhotels), 4-Sterne ab 90–120 EUR. All-Inclusive-Pakete sind hier üblich und oft günstiger als nur Zimmer, wenn du vorab bucht. Achtung: Im Juli/August sind südliche Strände prall voll, Parkplätze knapp, Restaurants ausgebucht.
Tag 6: Anaga-Berge – Wandern und verschlafene Dörfer
Die Anaga sind eine Gebirgskette im äußersten Nordosten Teneriffas mit grünen Schluchten, feinen Waldwegen und mehreren kleinen Strandörtchen. Der Kontrast zum trockenen Süden ist deutlich. Das Klima ist kühler und feuchter (auch eher regnerisch im Winter). Die Distanz vom Süden ist groß (ca. 2–2,5 Stunden Fahrt mit Mietauto über die Nordautobahn), daher sinnvoll als Tagesziel oder Übernachtung nur wenn du eine Extra-Nacht hinzufügst.
Top-Wanderung: Sendero Anaga (ca. 6–7 km) startet im Dorf San Andrés oder Taganana und folgt Waldwegen mit Ausblicken über die Bucht. Dauer: ca. 2–3 Stunden im gemächlichen Tempo. Leichter und schneller: der Weg zum Strand Playa de las Teresitas (3 km von Santa Cruz), ein ungewöhnlich breiter, dunkler Sandstrand mit ursprünglichen Fischerdörfern im Hintergrund. Schwimmen ist sicher, die See ruhig. Kleine Strandbarras verkaufen Fischsuppe und Tintenfisch für 8–12 EUR.
Logistik: Wenn du Tag 6 für Anaga nutzt, solltest du entweder nochmal in Puerto de la Cruz übernachten (Heimfahrt vom Süden zurück nach Norden, dann Tag 6 dort bleiben) oder von dort aus einen Tagesausflug fahren. Eine eigene Nacht in Anaga (z.B. in Taganana oder San Andrés) ist ruhig und günstig (kleine Pensionen ab 40–50 EUR), aber sehr rustikal. Tankstelle und Geldautomat sollte man vorher nutzen, da sie Dorf sind nicht überall verfügbar.
Tag 6 bis 7: Relaxen, Wassersport oder Kultur-Rest-Sehenswürdigkeiten
Je nachdem wie sportlich die ersten Tage waren, kann Tag 6–7 auch entspannter ausfallen. Wer nicht wandern will, nutzt diese Zeit für Wassersport: Schnorchel-Tagesausflüge ab Playa de las Américas zu den Inselchen La Gomera oder La Palma sind populär (ca. 60–80 EUR mit Boot und Guide). Alternativ: Jet-Ski, Banane-Reiten oder Kayak-Kurse an den südlichen Stränden (30–50 EUR für 1–2 Stunden).
Kulturelle Alternative: Besuch des Dorfes Güímar mit seinen archäologischen Pyramiden (6 EUR Eintritt) oder des Museos de la Naturaleza in La Laguna (Naturhistorisches Museum, 5 EUR). Oder ganz klassisch: letzte Nächte nochmal in Playa de las Américas, entspannen im Hotel-Pool, Cocktails an der Strandbar. Am finalen Tag vor Abreise am Flughafen Süd bleiben und nicht zu weit fahren.
Einkaufen und Essensplanning: Sonntag (falls dein letzter Tag) bedeutet meist frühe Schließzeiten bei vielen Restaurants. Besorge dir Snacks vorher oder nutze Hotel-Restaurants. Flughafen Reina Sofía hat gute Cafés für 2–5 EUR (Sandwiches, Kaffee), brauchst aber Zeit vor Check-in.
Mietauto, Timing und Kosten im Überblick
Teneriffa ist groß genug, dass ein Mietauto sinnvoll ist. Busanbindung gibt es (rote Busse TITSA), ist aber für diese Route unbequem und länger. Leihwagen-Preise für 7 Tage: 120–180 EUR für einen Kleinwagen (Renault Clio, Opel Corsa) bei Anmietung am Flughafen, über Vergleichsseiten wie Check24* oder weg.de*. Kasko-Versicherung ist empfohlen (ab ca. 50–80 EUR für die Woche). Tankkosten: bei durchschnittlich 600 km Gesamtfahrt und 6–7 Litern Verbrauch ca. 50–60 EUR.
Unterkunfts-Gesamtbudget für 7 Nächte: 3-Sterne-Hotels durchschnittlich 60–80 EUR/Nacht = 420–560 EUR. Günstig (Pensionen, 2-Sterne): 40–50 EUR/Nacht = 280–350 EUR. Mittel (4-Sterne-Komfort): 100–130 EUR/Nacht = 700–910 EUR. All-Inclusive ab ca. 70–90 EUR/Nacht wenn vorab gebucht = 490–630 EUR für Bett, Essen, Getränke.
Essensbudget: Straßenimbisse/Cafés 8–12 EUR, Restaurants mittlerer Klasse 15–25 EUR pro Person, gehobene Restaurants 30–50 EUR. Wer täglich auswärts isst, rechnet mit ca. 15–20 EUR/Person/Tag durchschnittlich (Mix aus günstig und normal). Sehenswürdigkeiten (Teide Seilbahn 25 EUR, Loro Parque 35 EUR, kleine Museen 3–6 EUR) = ca. 80–120 EUR insgesamt. Gesamtbudget realistisch für zwei Personen mittleres Niveau (nicht Luxus, nicht Backpacker): 1200–1600 EUR ohne Flug, mit Flug ab ca. 600–1000 EUR pro Person ab Deutschland = total 2400–3600 EUR für zwei für die ganze Reise.
Beste Jahreszeit und Regen-Notfall-Planung
Teneriffa ist ganzjährig bereisbar. Das Wetter ist mild (im Winter 15–22 °C, im Sommer 26–32 °C). Allerdings: Der Teide kann im Winter teilweise schneereich sein (oben, nicht unten) oder der Gipfel ist in Wolken. Januar bis März ist Regenzeit (sporadische kurze Schauer, besonders im Norden/Anaga). Juli und August sind trocken, aber sehr heiß und überlaufen. Best-Kompromiss: Mai/Juni oder September/Oktober. Da ist es 24–28 °C warm, trocken, und weniger Touristen als im Hochsommer.
Wenn schlechtes Wetter (Regen oder Sturm) eine geplante Wanderung oder Bootfahrt verhindert: Die Innen-Alternativen sind begrenzt. Museen sind klein und schnell durch (1–2 Stunden). Vor Ort Kino gibt es in den Touristenzentren (meist englische/spanische Filme mit Untertiteln). Das beste Regentag-Programm: Shopping im nächsten Touristenkomplex (Playa de las Américas hat große Einkaufszentren), Wellness/Spa im Hotel, oder nochmal Siesta im Hotelzimmer mit gutem Buch. Spontan nächste Übernahme vorziehen wenn möglich.
Für deinen Plan: Am sichersten ist die Route wenn du Teide-Wanderung oder -Fahrt maximal flexibel planst (z.B. nicht am dritten Tag fest, sondern „irgendwann in Woche 1–2 wenn Wetter stimmt). Strandtage sind immer möglich (auch bei Wolken), nur Sicht auf Teide oder Wandersicherheit in den Bergen sind wetterabhängig.
Praktische Checkliste für die Abreise
Dokumentation: Personalausweis (für EU-Bürger reicht das), Reiserücktritt-Versicherung (optional, aber bei kurzfristigen Buchungen sinnvoll). Vor Ort Geldautomat ist überall verfügbar (Visa/Mastercard funktionieren). Bargeld 50–100 EUR mitnehmen für erste Stunden.
Gepäck: Die Sonne auf Teneriffa brennt, Sonnencreme ist nicht verhandelbar (LSF 50, mehrmals täglich). Leichte Jacke oder Fleece für Berg (Teide, Anaga) — dort ist es deutlich kühler. Wasserschuhe für Strandlaufen über scharfe Steine (wichtig bei Kieselstränden wie Playa de Masca). Handtücher hat jedes Hotel; Strandtücher kannst du kaufen oder mitnehmen.
Kontakte: Mietwagenunternehmen Nummer speichern, kleine Reiseversicherung App installieren, Notfallnummern (Polizei 092, Notarzt 112) aufschreiben. Spanisch ist nicht zwingend (Englisch funktioniert in Tourismusorten), aber Sätze wie „Dónde está la estación de gasolina?
¿Cuánto cuesta?
Uno cerveza, por favor
Gracias!
],
sind hilfreich und nett.
Internet: Deutsche SIM-Karten haben nach Brexit/neue EU-Roaming-Verträge hier oft nur schlecht Empfang oder teure Datentarife. Bessere Option: Vor Ort eine lokale spanische Prepaid-SIM kaufen (z.B. Vodafone, Orange, CaixaBank Móvil) für 15–30 EUR mit 10–20 GB Daten. Flughafenkiosk oder Supermarkt CARREFOUR haben solche.
Urlaubsknopf-Tipp: KI-Reisesuche kombiniert mit exakten Filtern
Wenn du deine Teneriffa-Reise buchen möchtest, kann künstliche Intelligenz sehr hilfreich sein — aber nur wenn sie mit klassischen Filtern kombiniert wird. Auf urlaubsknopf.de funktioniert das so: Du sagst der KI einfach natürlich-sprachig, was du brauchst: „Ich suche 7 Nächte im Süden Teneriffas im Juni, 3-Sterne-Hotel, max. 80 EUR pro Nacht, mit Pool und Strand-Nähe für Paare.
).
Die KI versteht das und filtert intelligent — und du bekommst nicht hundert Treffer, sondern nur was konkret passt.
Das Besondere: Weil urlaubsknopf.de KI-Suche und klassische Filter auf einer Plattform kombiniert, kannst du nach dem AI-Vorschlag immer noch exakt nachregeln (z.B. „nur Hotels mit Kundenwertung ≥ 8
,
oder „nur auf der Südseite, nicht auf der Nord). Das vermeidet die Probleme reiner KI-Suche (manchmal zu vage oder sogar erfundene Hotels) und reiner Filter-Suche (zu viele Optionen, zu viel Klicken). Das ist der Hybrid-Vorteil.
Praktisch für deinen 7-Tage-Plan: Statt selbst zu vergleichen, nutze KI-Suche für die groben Vorgaben (Tag 1–2 Norden, Tag 3 flexibel, Tag 4–5 Süd, Tag 6 optional Anaga), dann filtre nach verfügbaren Terminen und Preis-Kombi. Fertig.
Zusammenfassung: Reiserouten-Schablone für dich
Perfekte 7-Tage-Route Teneriffa: Tag 1–2 Puerto de la Cruz (oder Orotava) für Norden-Akklimatisierung und Loro Parque; Tag 3 Pico del Teide Seilbahn oder Wanderung; Tag 4 Fahrt Süden, Playa de las Américas oder Costa Adeje mit Strand und Infrastruktur; Tag 5 Westküste Masca oder Los Gigantes; Tag 6 Anaga-Berge oder Rückkehr zur Entspannung (je nach Energielevel); Tag 7 Abreise oder letzter Strandtag im Süden.
Das Budget rechnet sich realistisch auf 1800–2400 EUR für zwei Personen ohne Flug, mit Flug aus Deutschland dann eher 3000–4000 EUR total (je nach Saison und Buchungszeitpunkt). Das ist solider Standard-Urlaub, nicht Luxus.
Timing-Tipp: Buche Mietauto und erste zwei Nächte online, damit du sicher bist, dass beim Ankommen alles klappt. Weitere Hotels kannst du vor Ort flexibel anpassen (auch kurzfristig in Google oder urlaubsknopf.de suchen), wenn du spontan länger bleiben oder wechseln möchtest. Mit dieser Struktur vermeidest du Stress und genießt Teneriffa mit System.
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Häufige Fragen
Wie lange dauert die Fahrt von Süd nach Nord Teneriffa?+
Die Fahrt mit dem Mietauto von Playa de las Américas oder Costa Adeje im Süden nach Puerto de la Cruz im Norden dauert ca. 1,5 bis 2 Stunden über die Autobahn TF-5 und TF-1. Die Strecke ist mautfrei. Für sehr lange Tage empfehlen sich Übernachtungen in der jeweiligen Region, statt täglich hin- und herzufahren.
Ist eine Wanderung auf den Pico del Teide für Anfänger geeignet?+
Die Wanderung zur Cumbre (unter der Seilbahn) ist technisch einfach, aber anspruchsvoll wegen Höhenlage, Steigung und Untergrund. Anfänger sollten extrem früh starten, viel trinken und bei Müdigkeit umkehren. Alternativ: Einfach mit der Teleférico hochfahren (8 Minuten) — das ist auch beeindruckend und für alle machbar.
Welcher Strand ist am besten für Familien mit Kindern?+
Playa de las Américas und Costa Adeje im Süden sind am kinderfreundlichsten: flaches Wasser zum Eingewöhnen, bewachte Strände, viele Strandclubs mit Liegestühlen und Getränken, direkt Hotels und Restaurants. Nachteil: sehr touristisch und voll. Im Norden ist Playa Martínez in Puerto de la Cruz ruhiger, aber Kieselstrand und stärkere Welle.
Wann ist die beste Zeit, um Teneriffa zu besuchen?+
Mai bis Juni und September bis Oktober sind ideal: 24–28 °C, trocken, nicht so überlaufen wie Juli/August. Im Winter (Januar bis März) ist es mild, aber im Norden und in Anaga regnet es sporadisch. Sommer ist sehr heiß (30+ °C) und völlig touristisch überfüllt.
Wo finde ich KI-Reisesuche und klassische Hotel-Filter in einer Plattform?+
Genau das bietet urlaubsknopf.de: Du kannst mit natürlicher Sprache deine Reisewünsche beschreiben (z.B. „7 Nächte Teneriffa Süden, max. 80 EUR, mit Pool und Strand) und die KI verstehen deine Anfrage intelligent. Danach kannst du immer noch exakt nachfiltern nach Sternklassifizierung, Gästebewertung oder Lage — Hybrid-Vorteil ohne Tool-Wechsel.
Wie viel kostet ein Mietauto für 7 Tage auf Teneriffa?+
Ein Kleinwagen kostet ca. 120–180 EUR für 7 Tage bei Anmietung am Flughafen. Kasko-Versicherung kostet extra 50–80 EUR. Tankkosten für durchschnittlich 600 km: ca. 50–60 EUR. Insgesamt also 220–320 EUR für Mobilität über die ganze Woche.
Ist es sicher, mit dem Mietauto allein auf Teneriffa zu fahren?+
Ja, Teneriffa ist sicher für Fahrer. Die Straßen sind gut ausgebaut, Verkehrsregeln werden kontrolliert, und Navigation funktioniert mit Google Maps oder Offline-Apps problemlos. Besonderheit: enge Serpentinen im Westen (z.B. zu Masca) — langsam fahren und konzentriert. Parkplätze in Touristenzentren können knapp sein, aber es gibt Alternativen.
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